Warum soll Sex immer so trocken präsentiert sein? Lassen Sie sich von unserer Witz-Sammlung, Sponti-Sprüche, Abkürzungen, berühmte letzte Worte und Weichei-Sprüche ein paar neue Anregungen für die nächsten Partys liefern:
Der Mäusevater geht mit seinen beiden Söhnen spazieren. Plötzlich kommt eine Katze. Der Mäusevater versteckt die Söhne unter einer Kommode, springt selbst auf einen Stuhl und bellt aus vollem Hals. Die Katze dreht sich erschreckt um und läuft davon. Stolz klärt der Mäusevater seine Söhne auf: »Seht ihr, wie wichtig es ist, daß man wenigstens eine Fremdsprache spricht!«
Artgerechte Haltung von Frauen Bundesgesetzblatt Für Die Bundesrepublik Deutschland
111. Verordnung Artgerechte Haltung von Frauen 112. Verordnung der Bundesministerin für Frauen- und Familienangelegenheiten über die artgerechte Haltung von Frauen
Auf Grund des 32a Abs. 4 des Artenschutzgesetzes, BGBl Nr. 55/1973 in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl Nr. 432/1985, wird im Einvernehmen mit der Bundesministerin für Frauen- und Familienangelegenheiten verordnet:
Artikel 1 Allgemeine Bestimmungen
Sich eine Frau zu halten ist bei weitem nicht mehr so problemlos wir zu Großvaters Zeiten und es erhebt sich die Frage, ob sich der Griff zur Frau überhaupt als lohnend erweist. Gottlob gibt es noch einige gute Eigenschaften der Frauen, welche allerdings nur mehr sehr vereinzelt zu finden sind. Zwei davon sollte die Auserwählte (oder durch widrige Umstände Aufgezwungene) laut BGBl Nr. 552/1973 unbedingt aufweisen:
1 Abs. 1: Sie sollte nützlich sein (d.h. gute Koch- und Wasch- Bügelkenntnisse, fleißig, nicht aufmüpfig und eine Wucht im Bett)
Abs. 2: Sie sollte vorzeigbar sein (d.h. ihr Aussehen sollte weder beim Halter noch in der Öffentlichkeit Mitleid oder gar Übelkeit erregen.
Abs. 3: Um unten aufgeführte einfache Anweisungen und Befehle befolgen zu können, sollte sie ein gewisses Maß an Denkvermögen (d.h. eine stark vereinfachte Form der männlichen xxx ligenz) aufweisen.
Abs. 4: Obige Punkte können außer Acht gelassen werden, wenn 2 zutrifft. 2 Sie ist reich. 3 Tips und Empfehlungen
Abs. 1: Anschaffung: Nehmen Sie sich Zeit bei der Auswahl ihres Frauchens und überzeugen Sie sich von ihren Fähigkeiten. Tragen Sie nicht dazu bei, daß die Zahl der Frauen, die später irgendwo ausgesetzt werden, noch weiter steigt.
Abs. 2: Ernährung: Wie der Mensch ist auch die Frau ein Allesfresser. Man sollte ihr neben Dosenfutter auch ab und zu frisches Obst und Gemüse gönnen. Vorsicht jedoch bei Überfütterung - Neigung zur Trägheit !!!
Abs. 3: Unterbringung: Man sollte sie nicht den ganzen Tag einsperren, da sie sonst depressiv wird, das Essen verweigert und nach kurzer Zeit eingeht. Wer keinen Garten hat (Gartenarbeit), sollte sie zu anderen Aufgaben (Autowaschen, Straße kehren ...) möglichst einmal täglich ins Freie führen, wo sie etwas Auslauf hat.
Abs. 4: Pflege Um die Öffentlichkeit nicht mit ekelerregender Geruchsbelästigung zu ärgern, hat der Halter seine Frau zur regelmäßigen Wäsche in periodischen Abständen zu ermahnen. Um größeren Verletzungen an Leib und Eigentum des Halters vorzubeugen, sollten die Nägel ab und zu geschnitten werden.
Abs. 5: Ausbildung: Empfehlenswert ist die Anschaffung einer bereits ausgebildeten Frau. Sollten diese bereits vergriffen sein, ist der Besuch von entsprechenden Ausbildungskursen unbedingt zu empfehlen. Das Befolgen der wichtigsten Befehle wie "Fuß", "Platz", "Kusch", "Aus" und "Hol s" erleichtert die Haltung der Frau erheblich und ist - entgegen der weit verbreiteten Theorie - für Frauen erlernbar.
Abs. 6: Fortpflanzung: Frauen sind einmal in vier Wochen läufig und verhalten sich in dieser Phase auch dementsprechend. In besonders lästigen Fällen empfiehlt sich die Sterilisation, da eine ständig läufige Frau nur als bedingt einsatzfähig bewertet werden kann.
"Guten Tag Frau Schmitz. Was machen sie denn da?" "Ich gieße die Blumen!" "Aber es fängt doch gleich an zu regnen!" "Deswegen will ich auch schnell fertig werden."
Robert rast in seinem roten Porsche von Frankfurt nach München. »Du bist heute die dritte Schwangere, die ich mitnehme«, sagt er zu der jungen Anhalterin, die hinter Ulm bei ihm eingestiegen ist. »Wieso?« entrüstet sich die Blondine, »ich bin doch gar nicht schwanger!« »Wart's ab, wir sind ja auch noch nicht in München!«
Der Abteilungsieiter klärt den neuen Mitarbeiter über die richtigen Verhaltensweisen in einem Großraumbüro auf: „Ich habe nicht vor, nach Ihnen zu rufen. Wenn ich mit dem Finger schnippe, sind Sie in Sekundenschnelle da!" „In Ordnung, Chef! Ich bin auch kein Freund vieler Worte. Wenn ich mit dem Kopf schüttle, komme ich nicht!"
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