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Warum soll Sex immer so trocken präsentiert sein? Lassen Sie sich von unserer Witz-Sammlung, Sponti-Sprüche, Abkürzungen, berühmte letzte Worte und Weichei-Sprüche ein paar neue Anregungen für die nächsten Partys liefern:

Mäxchen sitzt mit seinem Vater im Zugabteil. Ihnen gegenüber sitzt ein Herr mit Monokel. »Du Vati, was hat denn der xxx da am Auge?« »Psst, nicht so laut!« Und der Vater beugt sich zu ihm herab und flüstert ihm was ins Ohr. Nach wenigen Sekunden ertönt wieder sein helles Stimmchen: »Du Vati, was ist denn ein Fatzke???«

Paulchen lärmt den ganzen Tag mit der neuen Trommel in Haus und Hof herum. Die Ermahnungen der Hausbewohner helfen rein nichts. - „Da muß wohl Ich mal mit ihm reden", sagt Konrad. - Tatsächlich wird es still. - „Wie hast du das nur fertiggebracht?" will der Vater wissen. - „Ach, ich hab ihm nur gesagt, er solle mal die Trommel aufschneiden und nachsehen, was drinnen ist", berichtet Konrad.

»Da beschäftigt mich eine Frage«, meldet sich Mäxchen. »Was war denn so besonderes am Ei des Kolumbus, und wieso hatte er bloß eins...?«

»Unser kleiner Thilo«, sagt die Mutter strahlend zum Vater, »wird bestimmt einmal ein begabter Auktionator.« »Nanu, wie kommst du ausgerechnet darauf?« »Eben hatte er deine Uhr unter dem Hammer!«

Ein toter Mac-User steht vor xxx und wird gefragt, was er in seinem Leben alles getan habe.

"Naja, ich habe viele Freunde gefunden, viel gearbeitet, mit vielen Frauen geschlafen, bin viel herumgereist, habe drei xxx er gezeugt, ein Haus gebaut, zwei Bücher geschrieben, habe mich für Greenpeace engagiert, einen Garten bearbeitet und als ich Rentner wurde, bin ich noch mal lange durch die Welt gereist, bis ich 92 wurde. Danach habe ich weniger gemacht, weil ich doch langsam alt wurde."

Nach ihm betritt ein toter Atari-User die Wolke und erzählt mehr oder weniger das gleiche.

"Ich hatte viele Freunde, ein paar davon habe ich durch meinen ersten Atari- Computer gefunden, den ich mit 16 kaufte. Hab schon mit 25 meinen ersten Job gehabt, hab mich danach selbständig gemacht und zuerst Atari-Software geschrieben, ehe ich danach mit vier Mitarbeitern PCs verkaufte, weil man dafür keine Werbung zu machen brauchte. Dann hatte ich genug und hab erstmal ne Weltreise gemacht, bis ich meine Frau traf. Mit der hatte ich dann zwei xxx er. Nebenher hab ich mich bei Amnesty engagiert. Bis zu dem Autounfall hatte ich eigentlich noch vor, irgendwann Atari aufzukaufen und wieder richtige Computer zu produzieren."

Nach ihm flattert ein toter Amiga-User vor xxx und erzählt über sein irdisches Leben.

"Jo, meine xxx heit war echt geil. Hab immer mit den Kumpels im Wald gespielt, bis ich mit 15 meinen ersten Amiga bekam. War ne geile Maschine. Hab mich echt totgespielt. Superspiele gab s damals für die Kiste. Und alles in Stereo! Naja, dann hab ich Grafikdesign studiert und mir dann nen Macintosh-Computer gekauft und die neuen VWs in Wolfsburg designed. Als ich die Wohnung gekauft hatte, ging s aber bergab. VW entließ wieder Leute, und ich mußte mir nen anderen Job suchen. Hatte aber Glück und konnte meine eigene Firma etablieren. Wohnungseinrichtungen und so. Mit 40 hab ich dann geheiratet. Hatte mit Yvonne dann einen Sohn, dem ich meinen Amiga geschenkt hab, als er alt genug war. Nach der Rente hab ich dann leider nur noch drei Jahre gehabt. War aber schön. Viel nach Mallorca gefahren und so."

Nach ihm kommt ein PC-User und erzählt.

"Mit 30 habe ich mir meinen ersten Computer bei "Schneider" gekauft, nachdem mich ein Kollege dazu überredet hatte, ich müßte unbedingt einen haben, weil ich so oft mit dem Finanzamt korrespondieren mußte. Die 3"-Disketten kriegte man aber bald nicht mehr und diese Pünktchenschrift war nicht das Wahre, nachdem ich mal bei dem Sohn meines Nachbarn seinen Atari ST und dessen Drucker gesehen hatte. Der war aber nicht "kompatibel". Dann hab ich bei Vobis einen 286er gekauft, der hatte ja schon teilweise 16 Bit und lief mit 12 MHz. Ich mußte dann noch etwa viermal in den Laden, weil zuerst die Festplatte nicht richtig funktionierte. Ich bin noch einer der ersten gewesen, die mit DOS angefangen haben. War zuerst sauschwer, aber ich bin ja nicht dumm, ne? War das ja schon vom "Schneider" gewohnt. Bald konnte ich die richtigen Befehle eintippen "MKDIR", "COPY A:. C:" und später hab ich auch mitgekriegt, daß man auch Kleinbuchstaben nehmen konnte. Den 386er hab ich erstmal ausgelassen, weil das Finanzamt sagte, ich könne den PC nur über 5 Jahre absetzen. Aber als die 486er rauskamen, hab ich wieder zugeschlagen; diesmal bei Escom. Der selbe Kollege hatte mich überzeugt, der 286er wär Schrott. Da mußte ich zweimal hin, weil sie mir wohl eine IDE-Platte reingetan, obwohl ich für eine SCSI- bezahlt hatte, wie mir mein Kollege sagte. Das Diskettenlaufwerk hatte immer die Disketten zerkratzt. Der Laserdrucker hat einwandfrei funktioniert. Vom Finanzamt hab ich alles absetzen können. Bin da auf Windows umgestiegen. Zuerst war ich ja nicht so angetan von diesen Bildchen, aber dann gefiel mir das ganz gut. Windows 3.11 stürzte dann auch nicht mehr so oft ab wie das 3.0. Und bei Word hab ich dann auch herausgefunden, wie man rechtzeitig vor einem Absturz speichern konnte, so daß nur immer ein paar Sätze weg waren. Hab mir bald schon ne Soundkarte bei Vobi